Was genau ist Life Act?

Die Idee zu „Life Act“ entstand im April 2017. Im Zuge eines Berichts der Vereinten Nationen richtete sich der damalige UN-Nothilfekoordinator mit alarmierenden Worten an die Weltgemeinschaft: etwa 20 Millionen Menschen in Ostafrika sind vom Hungertod betroffen, insbesondere im Südsudan, Jemen, Somalia und Nigeria. Es ist die schwerste humanitären Krise seit dem Jahr 1945 – ausgelöst von Konflikten, Kriegen und heftigen Dürreperioden – und mehrere Milliarden Dollar sind nötig, um sie zu bekämpfen. Doch nicht nur der Mangel an Geld sind bis heute das Problem. Über das Ausmaß dieser unfassbaren Lage sind sich die wenigsten bewusst. 
Mit dem ersten elektronischen Musik Open Air setzten die beiden Initiatoren, Musikproduzent & DJ Julian Ganzer und Journalistin Laura Lewandowski, den Grundstein für hochkarätige Veranstaltungen innerhalb der Kunst- und Kulturszene Berlins. Zum einen um finanzielle Hilfe an sorgfältig selektierte Partnerorganisationen spenden, vor allem aber, um dafür Aufmerksamkeit zu erzeugen, wo Politik und Medien aufhören. Durch das Engagement eines einflussreichen Netzwerks aus Kooperationspartnern & Freunden wurden diese Ziele beim ersten Event nicht nur erfüllt, sondern weitaus übertroffen.
 
Um an diesen Erfolg anzuknüpfen, agiert „Life Act“ seit Februar als eingetragener gemeinnütziger Verein. Zu den Gründungsmitgliedern zählen von der ersten Stunde an renommierte Medienvertreter wie internationale DJs. Der Leitgedanke bleibt derselbe, das Portfolio wird 2018 jedoch erweitert. Mit einer zweiten Veranstaltung wird „Life Act“ künftig auch lokale Projekte unterstützen, die akute Hilfe innerhalb Deutschlands benötigen.  

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